dreamland

auf Wiedersehen

So. Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, wird mein Blog ungefähr so häuftig aktualisiert, wie das Myblog-Magazin. Dies liegt darin, dass ich einen neuen Blog aufgebaut habe, der hier zu finden ist:

http://waldfeeee.wordpress.com/

Ich würde mich freuen, wenn ihr mich weiterhin besuchen kommt, jedoch nun unter neuer Adresse^^

Vielen Dank für euer reges Interesse an meinem Blog,
meine werten Leser.

So wünsche ich ihnen noch eine wundervolle Zeit und viel Vergnügen.
Vielleicht findet sich ja das ein oder andere Kommentar auf meinem neuen Blog. Ich würde mich auf jeden Fall freuen.

Auf bald, werte Leser

xoxo

16.6.09 21:21


Projekt 52 - Woche 22 - Thema: Licht


 Dies ist nun mein erster Beitrag zum Projekt 52. Wer dieses Projekt nicht kennt, der kann sich gern auf mondgras.de darüber informieren.
 Ich bin durch Zufall auf dieses Projekt gestoßen und möchte es euch nicht vorenthalten. (Auch wenn es schon relativ spät ist, da schon die 22. Woche begonnen hat...)

 Nun zu dem Foto: Es ist schon ein Weilchen her, dass ich dieses Foto geschossen habe, da es schon länger her ist, dass ich in London war. Was unschwer zu erkennen ist, da das Motiv Big Ben ist. Habe das Foto auf dem Rückweg aus dem Bus gemacht und als ich nun erfuhr, dass das Thema dieser Woche Licht ist, fiel mir so gleich dieses Foto ein. Hoffe es ist nicht schlimm, dass das kein "frisches" Foto ist, aber ich fand, es passte einfach gut^^
 
 Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
1.6.09 15:19


Buchvorstellung: "Das Buch der Vampire - Bleicher Morgen" von C. Gleason

Autor: Colleen Gleason
Verlag: blanvalet
Teil 1 der "Das Buch der Vampire"-Reihe

ISBN-13: 978-3-442-37270-6
Preis: 9,95€ (TB)
Seitenanzahl: 412 Seiten
Tags: Vampirjäger, 19. Jhdt, Liebe
Altersempfehlung: -
Leseprobe: -
Verfilmt: -
Meine Wertung:

I n h a l t:
 London im 19. Jahrhundert: Lady Victoria Gardella Grantworthin hat sich schon lange auf eben diesen Tag gefreut, an dem sie in die Gesellschaft eingeführt wird - jedoch ist dies auch der Tag an dem sie ihren ersten Vampir fählt. Dies hat etwas mit ihrem Familienerbe zu tun, denn sie ist eine Venatorin und ihre Bestimmung das Jagen von Untoten.
 Doch das Hin und Her zwischen Ballsälen einerseits und Londons düsteren Gassen andererseits ist nicht einfach - und Victoria muss sich fragen, ob sich ihre Bestimmung zur Vampirjägerin tatsächlich mit all ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen vereinbaren lässt - und mit der Liebe zu Phillip, dem jungen Marquis...

R e z e n s i o n:
 Zu Beginn wirkte die Geschichte ein wenig langweilig auf mich. Hatte mich mehr oder weniger vom Cover leiten lassen und von der kurzen Inhaltsangabe. Und davon, dass ich auf der Suche nach einem Vampirroman ähnlich wie Twilight war und dieser auf einem eben solchem Tischchen lag.
 Jedoch ab ungefähr Seite hundert, ist das Buch so spannend, dass man sich wirklich überwinden muss, es aus der Hand zu legen und endlich schlafen zu gehen.
 Außerdem ist zu sagen, dass es überhaupt nicht so ist wie Twilight und daher auf diesem Tischchen fehl am Platz war, jedoch muss ich mich bei den unwissenden Angestellten des Buchladens bedanken, da ich sonst nicht auf diesen Roman aufmerksam geworden wäre, schätze ich.
 Die Geschichte wird von einem personalen Erzähler wiedergegeben, der jedoch öfter die Person wechselt, so dass man nicht nur von der Hauptperson einiges erfährt, sondern auch von den anderen Figuren der Geschichte, was diese vielschichtiger und interessanter macht.
 Zwar sind die Szenen, in denen Victoria auf Bällen ist, ein wenig langweilig, jedoch werden sie mit ein wenig Action aufgepeppt. Dazu muss man aber sagen, dass ihre Ausreden ziemlich dümmlich sind und sie mehr Glück als Verstand hat. Es lässt sich jedoch ganz gut drüber wegsehen ^.~
 Die Kampfszenen waren ein wenig ausführlicher beschrieben, genauso wie die Hochzeitsnacht (S. 311ff), nach dem Motto, ein wenig Erotik schadet nicht.
 Einen guten Einfall fand ich (zumindest kannte ich das vorher nicht in dieser Art) die verschiedenen Arten von Vampiren. Imperialvampire, Wächtervampire und... normale Vampire (S. 83f).
 Auf jeden Fall kann man sagen, dass einige Ströme anderer Bücher in diese Geschichte mit einflossen, vielleicht waren sie aber auch nur Zufall. Jedenfalls erinnerte die Zeit, in der dieser Roman spielt, die Bälle und die Einführung in die Gesellschaft, stark an die Jane Austen Romane, was jedoch an der Zeit liegt, in dem der Roman spielt. Ein weiterer Punkt ist die Geschichte des ersten Vampirs, Judas, der Jesus verriet, die ich zum ersten Mal in einem der Anne Rice Romane enteckte. Des Weiteren fand ich, nach Recherchen im Internet, dass viele den Eindruck haben, dass dieser Roman stark an Buffy und Angel erinnert, jedoch muss ich gestehen, dass ich Buffy nie gesehen habe und somit dazu nichts sagen kann.
 Das Ende des Buches... soviel sei gesagt, es hat nicht wirklich ein Happy-End. Ich betrachte diese Tatsache mit gemischten Gefühlen. Einerseits hätte ich mich über ein kitschiges Happy-End à la Twilight gefreut, aber andererseits fand ich es gut, dass es nicht kitschig war.
 Wem also Geschichten von Vampirjägern, die nicht nur das Töten von Vampiren im Sinn haben, sondern auch ein wenig Liebe (jedoch sehr viel anders als Twilight) gefallen, dem ist dieser Roman wirklich zu empfehlen.
 
 Nicht zu vergessen, dass weitere Teile in Vorbereitung sind und die Fortsetzungen "Schwärzeste Nacht" im August '09, sowie "Blutrote Dämmerung" im Oktober '09 erscheinen.
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28.5.09 16:18


Buchvorstellung: "Bis(s) zum Morgengrauen" von S. Meyer

Autor: Stephenie Meyer
Verlag: Carlsen
Teil 1 von 4 der "Bis(s)-Reihe"

ISBN-13: 978-3551581495 (HC)
Preis: 9,95€ (TB); 19,90€ (HC)
Seitenanzahl: (gebunden) 511 Seiten
Tags: Liebe, Vampire, Jugendliche
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Leseprobe: mayersche.de (pdf)
Verfilmt: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen
Meine Wertung:

I n h a l t:
 Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurückgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig. Doch es war ihre eigene Entscheidung an den Ort zurückzukehren, wo sie bis vor vier Jahren jährlich Urlaub bei ihrem Vater machte, der von ihrer Mutter getrennt lebt. Jetzt geht Isabella zurück nach Forks - „ins Exil“.
 Dort angekommen, bekommt die verschlafene Kleinstadt jedoch plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber, und zwar als Bella Edward kennenlernt, der sie durch seine rätselhafte Art in ihren Bann zieht.
 Er fasziniert sie, obwohl irgendetwas mit ihm nicht zu stimmen scheint. So gut aussehend und stark wie er, kann kein gewöhnlicher Mensch sein. Und auch seine Familie gilt als sonderbar.
 Bald ist für Bella klar: Edward ist ein Vampir - und ein Teil in ihm dürstet nach ihrem Blut. Sie weiß, dass diese Liebe gegen jede Vernunft ist. Doch sie kann nicht fliehen, denn sie ist bedingungslos in ihn verliebt.

R e z e n s i o n:
 Also den meisten ist dieser Roman ja bekannt, zumindest haben sie davon gehört. Was jedoch das Interessante ist: Die einen finden dieses Buch wunderbar und die andere wünschen sich, dass es endlich aus den Gesprächen, den Medien, etc. verschwindet. Ich gehöre eher zu denen, die dieses Buch lieben, jedoch nicht so abgöttisch, wie es oft der Fall ist. Ehrlich gesagt habe ich es an einem Tag durchgelesen, weil ich nicht mehr aufhören konnte. Es war einfach zu... spannend?!
 Manche Leute würden jetzt sagen, es wäre nicht spannend, weil es eine blöde Liebesgeschichte ist, mit Vampiren aufgepeppt und auch ich muss gestehen, dass die "Action" in dem Buch das Unwichtigste ist. Es hätte genauso gut nur das Verhältnis von Edward und Bella beschrieben werden können (so wie die Szene auf der Lichtung, S. 275ff) und es wäre einfach traumhaft gewesen. Aber anscheinend musste ein wenig Spannung rein. (An dieser Stelle soll auf das Buch "Der Kuss des Dämons" verwiesen werden. Es ist ein wenig ähnlich wie "Bis(s)...", jedoch ganz anders, könnte man sagen. Auf jeden Fall ist die "Spannung" wirklich spannend, mit ein wenig Liebe, die jedoch nicht so sehr kitschig ist, wie hier. Weiteres dazu in einer anderen Buchvorstellung.)
 Sehr interessant finde ich, dass in dem Buch keine "typischen" Vampire beschrieben werden, sondern Erklärungen dafür genannt werden z.B. warum Vampire niemals im Sonnenlicht anzutreffen sind (Nein, sie verbrennen nicht, sondern glitzern (!) was unter Menschen ziemlich auffällig wäre... ich muss jedoch zugeben, dass dieses "Glitzern" sehr kitschig ist!). Und dass sich diese Vampire "vegetarisch" ernähren, macht sie doch gleich sympatischer.^^ Dazu sollte man noch sagen: Es ist ein guter Einfall, dass sie sich von tierischem Blut ernähren und nicht von Blutkonserven oder ähnlichem, da dass die Sache irgendwie ins Lächerliche ziehen würde!
 Nun zu den Figuren: Bella als Hauptperson und Erzählerin dieser Geschichte, ein gewöhnliches (?), schüchternes Mädchen, welches ihre Schüchternheit jedoch manchmal zu vergessen scheint und Edward, der übernatürlich schöne Vampir... der meiner Ansicht nach jedoch ein wenig zu perfekt ist, so dass es schon wieder ein wenig blöd ist. Macken? Naja, in diesem Teil noch ein paar... Jedoch ist er trotzdem wundervoll liebenswürdig.
 Also wer lieber schöne Geschichten liest, mit viel Liebe und einem Hauch Vampirromantik, als Geschichten von Vampirjägern, die böse Vampire jagen, denen ist die "Bis(s)"-Reihe wärmstens zu empfehlen!

Auf mögliche Nebenwirkungen sei verwiesen: Es könnte (bei Gefallen) eine Vampirsucht hervorrufen, die dazu führen könnte, weitere Liebes-Vampir-Romane lesen zu wollen.
Wer also ähnliche Bücher, wie die "Bis(s)"-Reihe kennt, der möge deren Titel und Autor bitte in einem Kommentar hinterlassen. Vielen Dank.
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
24.5.09 23:50


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